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Esterházytorte mit Nougat-Buttercreme, laktosefrei: samtig, knackig, lecker

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[Enthält Werbung] Esterházytorte mit Überraschungseffekt: Meine Version sieht genauso aus, wie Esterházytorten eben aussehen: Obendrauf das typische Muster, am Rand geröstete Mandelblättchen. Innendrin aber anders als erwartet: Die dünnen Haselnussböden sind nicht mit Vanillebuttercreme gefüllt, sondern mit einer samtigen Nougat-Buttercreme. Eine köstliche Torte mit tollem Mundgefühl. Wenn du Esterházytorte magst und eine neue Interpretation versuchen willst, dann ist diese Torte genau richtig für dich!

Esterházytorte mit Nougat-Buttercreme
Esterházytorte mit Nougat-Buttercreme

Esterházytorte mit Nougat: Manchmal braucht’s 2 Versuche!

Wenn ich eine Lieblingstorte nennen müsste, wäre es Esterházytorte. Die Kombination aus dünnen Nussböden, Vanillebuttercreme, knackigen Mandeln oder Nüssen und zuckersüßem Fondant ist Schicht für Schicht ein Genuss.

Als ich im „Gusto Spezial“ vom Herbst 2017 eine Esterházytorte mit Nougatcreme entdeckt habe, war mir klar: Die wollte ich nachbacken.

Gedacht, getan: Ich bin genau nach Rezept vorgegangen. Ich habe 10 dünne Böden gebacken und mit Nougatcreme zusammengesetzt. Fondantglasur hatte ich leider nicht daheim; stattdessen habe ich eine Glasur aus Eiweiß, Staubzucker und Zitronensaft hergestellt.

Die fertige Esterházytorte sah zwar gut aus, aber happy war ich damit nicht: Sie war kompakt und ließ sich kaum schneiden, und zwischen den vielen Böden kam die geniale Nougatcreme kaum zur Geltung. So schade.

Außerdem hat die Eiweiß-Glasur, die ich anstelle des Fondants verwendet habe, nicht funktioniert. Sie war noch Stunden nach der Fertigstellung zähflüssig und wurde am nächsten Tag fest.

Alles in allem: Die Torte war okay, aber eben nur „okay“. Das musste besser gehen!

Die Torte, die du in diesem Beitrag siehst, ist mein zweiter Versuch. Und mit dem bin ich rundum zufrieden! Diesmal habe ich sechs dünne Haselnussböden gebacken, und zwar nach diesem Gusto-Rezept für Esterházytorte. Die Böden habe ich mit der herrlichen Nougatcreme von meinem ersten Versuch zusammengesetzt. Die Torte habe ich mit gekaufter Fondantglasur überzogen; die macht einen riesigen Unterschied.

Diese Esterházytorte ist fantastisch, ein Traum! Die Haselnussböden sind eingebettet in die grandiose Nougatcreme, die Glasur ist fest und glänzend, die gerösteten Mandelblättchen am Rand sorgten für einen knackigen Kontrast, der Geschmack ist großartig. Alles war so, wie es sein soll. Herrlich. Ich habe jeden Bissen genossen!

Esterházytorte mit Nougatcreme: Zubereitung und Tipps

Die Zubereitung der Esterházytorte ist aufwendig. Das ist einfach so; das kann man nicht wirklich schönreden 🙂 . Aber der Aufwand lohnt sich!

Haselnussböden

  • Zuerst bereitest du das Backpapier vor: Du brauchst 6 Bögen Backpapier. Auf jeden Bogen zeichnest du mit einem dicken Stift einen Kreis von 24 cm Durchmesser, dann drehst du das Backpapier um. So kommt der Teig nicht mit der Farbe von Stift oder Kuli in Berührung.
  • Für den Teig schlägst du das Eiklar mit einer Prise Salz leicht schaumig, dann lässt du nach und nach Kristallzucker dazu rieseln. Den Schnee schlägst du cremig-steif.
  • Im nächsten Schritt vermischst du die gemahlenen Haselnüsse mit wenig Mehl und hebst die Mischung unter den Eischnee.
  • Den Teig verteilst du gleichmäßig auf die 6 Kreise, die du auf die Backpapierbögen gezeichnet hast.
  • Die Böden kommen nun nacheinander ins Rohr und werden hellbraun gebacken; das dauert pro Boden 12-15 Minuten. Die fertigen Böden nimmst du heraus, drehst sie sofort um und entfernst das Backpapier. Auskühlen lassen.

Nougat-Buttercreme

  • Für die Nougat-Buttercreme bereitest du einen selbstgemachten Vanillepudding zu: In einer hitzefesten Rührschüssel verrührst du Eigelb mit Speisestärke und Zucker.
  • Dann kochst du Milch mit Vanillemark auf und gießt sie unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen unter die Eigelbmischung. Ganz langsam und vorsichtig, sonst kann das Eigelb gerinnen.
  • Die Mischung gibst du in den heißen Topf und kochst sie auf, bis sie eindickt. Den fertigen Pudding nimmst du sofort vom Herd.
  • Jetzt gibst du das kleingeschnittene Nougat in den Pudding und rührst, bis das Nougat geschmolzen ist.
  • Den Nougatpudding bedeckst du mit Frischhaltefolie und lässt ihn komplett auskühlen.
  • Im letzten Schritt schlägst du weiche Butter mit Staubzucker hell und luftig; das dauert mit der Küchenmaschine auf hoher Stufe mindestens 5 Minuten. Mindestens. Ich schlage die Butter lieber 8-10 Minuten auf; je luftiger, desto besser.
  • Wenn die Butter fast weiß ist, rührst du esslöffelweise den Nougatpudding unter. Jeden Löffel gut einarbeiten, bevor du den nächsten dazugibst.

Fertigstellung und Deko

  • Jetzt setzt du die ausgekühlten Haselnussböden mit der Nougat-Buttercreme zusammen. Dafür teilst die Nougatcreme in 6 gleich große Teile. Dann bestreichst du die jeden Boden mit einem Teil Nougatcreme und setzt die ersten 5 Böden zusammen.
  • Den letzten Boden setzt du mit der Unterseite nach oben auf, damit die Torte eine glatte Oberfläche bekommt. Du bestreichst diesen Boden aber nicht mit Creme!
  • Mit dem letzten Teil Nougatcreme bestreichst du den Rand der Torte.
  • In einer beschichteten Pfanne röstest du bei mittlerer Hitze die Mandelblättchen, bis sie hellbraun sind. Behalte sie im Auge, sie verbrennen rasch!
    ‚Sobald die Farbe passt, nimmst du die Pfanne vom Herd und gibst die Mandelblättchen zum Auskühlen auf einen Teller. Das ist echt wichtig: Wenn du die Mandelblättchen in der heißen Pfanne lässt, dunkeln sie nach und können im Nachhinein verbrennen. Das willst du nicht haben.
  • Während die Mandelblättchen auskühlen, kochst du die Marillenmarmelade auf und verstreichst sie auf der Oberfläche der Esterházytorte.
  • Fast geschafft: Für das typische Esterházymuster schmilzt du nun Schokolade bei niedriger Hitze und gibst sie in einen kleinen Spritzbeutel oder einen kleinen Tiefkühlbeute. Du schneidest ein kleines Eck ab, sodass du dünne Streifen ziehen kannst.
  • Parallel dazu wärmst du die Fondantglasur laut Anleitung.
  • Jetzt sollte es schnell gehen:
    • Du gießt die Fondantglasur auf die Oberfläche der Torte und streichst sie zügig glatt.
    • Dann zeichnest du mit der Schokolade eine dünne Spirale in das Fondant, von innen beginnend.
    • Mit einem kleinen Stäbchen (Zahnstocher, Schaschlikspieß, Stricknadel) oder einem kleinen Messer ziehst du die Schokoladenspirale zum typischen Esterházymuster: Du ziehst das Stäbchen abwechselnd von innen nach außen, dann von außen nach innen, und immer so weiter.
  • Und jetzt ist es geschafft: Du bestreust den Tortenrand mit den gerösteten Mandeln und bist fertig! Vor dir steht eine wunderschöne und leckere Esterházytorte. Die muss nun nur noch für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, dann kannst du sie dir schmecken lassen.

Tipps

  • Für die Nougat-Buttercreme: Ich nehme am liebsten veganes Choco-Haselnuss-Nougat von der österreichischen Firma Zotter (Werbung, unbezahlt). Erstens schmeckt dieses Nougat fantastisch. Und zweitens ist es das einzige laktosefreie Nougat, das ich kenne. Für mich mit meiner Laktoseintoleranz ein Traum; sonst könnte ich nie mit Nougat backen!
    • Wenn du Laktose verträgst, kannst du natürlich jedes Nougat nehmen, das dir schmeckt.
  • Für ein gleichmäßiges Esterházymuster: Ziehe von innen beginnend vier Linien nach außen, sodass du die Torte in vier Viertel teilst. Jedes Viertel halbierst du mit einer weiteren Linie von innen nach außen. Zuletzt ziehst du zwischen diesen Linien die Linien von außen nach innen ziehen.
  • Für entspanntes Backen: Die Esterházytorte ist aufwendig zu machen, aber man kann sich das Backen ja angenehm machen: Ich hab das Backen mit einem gemütlichen Fernsehabend kombiniert 🙂 .
    • Zuerst habe ich den Teig für die sechs Böden zubereitet und auf die Backpapiere gestrichen.
    • Während der erste Boden im Rohr war, habe ich den Pudding für die Nougatcreme gekocht. Danach konnte ich mich auf’s Sofa setzen und musste nur mehr alle 12-14 Minuten in die Küche sausen, den fertigen Boden aus dem Rohr nehmen und das neue Blech ins Rohr schieben. Das war echt okay; so hatte ich neben dem Backen wenigstens Unterhaltung.
  • Für einen schönen Anschnitt: Bitte kühle die Esterházytorte vor dem Anschnitt gut durch. Als ich die Fotos gemacht habe, war meine Esterházytorte noch recht weich. Leider. Da wird der Anschnitt nicht so schön.
    Gekühlt ist die Nougatcreme natürlich fester, und die Torte sieht beim Anschnitt schöner aus.

Haltbarkeit

Die Esterházytorte muss gekühlt aufbewahrt werden. Dann hält sie etwa eine Woche.

Esterházytorte mit Nougat-Buttercreme, vorne 1 Stück auf Teller, hinten die Torte auf einer Kuchenplatte
Esterházytorte mit Nougat-Buttercreme

Noch mehr feine Torten

Schaut gerne rein und holt euch Ideen und Appetit. Die Rezepte sind laktosefrei, wie alle Rezepte auf dem Blog: Ich bin laktoseintolerant und backe mit laktosefreien Zutaten. Wenn du Laktose verträgst, kannst du die Rezepte einfach mit deinen gewohnten Zutaten zubereiten. Das klappt genauso.

Ich wünsche dir viel Freude mit dem Rezept und einen wunderschönen Tag!

Rezept

Esterházytorte, laktosefrei

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Die Esterházytorte mit Nougatcreme ist aus dünnen Haselnussböden und köstlicher Nougatcreme. Dazu Fondantglasur mit dem typischen Muster.

mind. 1 h vor dem Anschnitt
12-14 min bei 160 °C Ober-/Unterhitze
1 Torte, 24 cm Durchmesser

Zutaten

  • Böden
  • 320 g geriebene Haselnüsse
    30 g glattes Mehl
    330 g Eiklar (ca. 11 mittlere Eiklar)
    350 g Kristallzucker

  • Nougatcreme
  • 380 ml Milch, laktosefrei
    1 Vanilleschote
    50 g Kristallzucker
    30 g Speisestärke / Maizena
    2 Dotter
    200 g Nougat, laktosefrei (Tipp: Die österreichische Firma Zotter hat köstliches veganes und somit laktosefreies Nougat)
    500 g weiche Butter (laktosefrei, wenn du sehr empfindlich bist)
    150 g Staubzucker

  • Glasur
  • ca. 30 g Marillenmarmelade
    ca. 200 g weiße Fondantglasur
    30 g dunkle Schokolade, laktosefrei
    75 g Mandelblättchen

Zubereitung

  • Böden
  • Backrohr vorheizen auf 190 °C Ober-/Unterhitze. Auf 6 Blatt Backpapier mit einem dicken Stift Kreise mit 24 cm Durchmesser zeichnen; dafür den Rand einer Springform oder einen verstellbaren Tortenring nehmen. Die Backpapiere umdrehen, damit der Teig nicht mit der Farbe der Stifte in Kontakt kommt.
  • Die Haselnüsse mit dem Mehl vermischen. Die Eiklar in eine große Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine bei hoher Stufe leicht schaumig schlagen. Nach und nach den Kristallzucker dazu geben und alles zu cremigem Schnee schlagen. Die Haselnussmischung vorsichtig unterheben.
  • Den Teig in sechs gleiche Teile teilen und glatt auf die Kreise streichen. Die Böden nacheinander auf der zweiten Schiene von unten hellbraun backen. Je nach Backrohr dauert das 12-14 Minuten. Die fertigen Böden herausnehmen und auf ein Backgitter stürzen. Das Backpapier sofort vorsichtig abziehen. Alle Böden auf diese Weise backen und auskühlen lassen.
  • Nougatcreme
  • Während die Böden backen, die Nougatcreme zubereiten. Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen und mit 300 ml Milch vermischen. Zucker, Stärke, Dotter mit der restlichen Milch glattrühren. Das Nougat klein hacken.
  • Die Milch mit dem Vanillemark aufkochen und langsam unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen unter die Dottermischung rühren. Alles zurück in den Topf geben und unter Rühren aufkochen, bis die Mischung eindickt. Den Topf vom Herd nehmen, das Nougat einrühren und schmelzen lassen. Den Pudding mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen. (Tipp: Die ausgekratzte Vanilleschote gebe ich in ein Schraubglas mit feinem Kristallzucker und erhalte so Vanillezucker.)
  • Mit der Küchenmaschine die weiche Butter mit dem Staubzucker gut 5 Minuten lang dick schaumig rühren. Den abgekühlten Nougatpudding löffelweise nach und nach dazu geben.
  • Fertigstellung
  • Einen Boden auf eine Tortenplatte setzen. Die Nougatcreme in sechs Teile teilen. Den Boden mit einem Sechstel der Nougatcreme bestreichen, den zweiten Boden aufsetzen. So fortfahren, bis fünf Böden mit Creme bestrichen sind. Den letzten Boden umdrehen und mit der Unterseite nach oben aufsetzen. Die Torte am Rand mit dem letzten Sechstel Creme bestreichen, die Oberfläche bleibt frei!
  • Die Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Sofort aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben.
  • Die Marillenmarmelade aufkochen und die Oberfläche damit bestreichen. Abkühlen lassen.
  • Die Schokolade fein hacken und bei niedriger Hitze schmelzen. In einen kleinen Plastikbeutel geben. Die Fondantglasur laut Anleitung erwärmen, auf die Tortenoberfläche gießen und zügig verstreichen. Falls Tropfen an der Seite herabrinnen, rasch verstreichen. Ein winziges Eck des Plastikbeutels abschneiden und von der Mitte beginnen eine Spirale nach außen zeichnen. Mit einem Zahnstocher, einem Schaschlikspieß oder einem kleinen Messer von innen beginnend abwechselnd eine Linie nach außen und eine nach innen ziehen. Tipp: Zuerst die Torte „vierteln“, also bei jedem Viertel eine Linie von innen nach außen ziehen. Jedes Viertel mit einer weiteren Linie von innen nach außen halbieren. Nun zwischen diesen Segmenten die Linien von außen nach innen ziehen.
  • Die Mandelblättchen mit einer Palette an den Rand der Torte drücken. Die Torte vor dem Anschnitt mindestens 1 Stunde kühlen.

Anmerkungen zum Rezept

  • Wenn du Laktose verträgst, bereitest du die Esterházytorte einfach mit deinen gewohnten Zutaten zu.

Werbung: Diese Esterházytorte darf ich in Kooperation mit Ediths – Scandinavian Living auf dem Kaffeegeschirr von Pip Studio präsentieren. Danke für die schöne Zusammenarbeit.

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10 Comments

  1. Liebe Eva, du bist eine wundervolle Kooperation eingegangen. Ich muss gestehen: so eine Tortenplatte habe ich auch noch nie gesehen. Deine wunderbare Torte kommt wunderbar zur Geltung darauf.
    LG, Diana

    • Eva Dragosits

      Liebe Diana, danke 🙂 ! Die Tortenplatte ist wirklich etwas besonderes. Eigentlich wollte ich mir ja nicht für´s Bloggen zusätzliches Geschirr anschaffen, aber diesen Vorsatz habe ich schon lange aufgegeben 🙂 !
      Liebe Grüße
      Eva

      • Also diesen Vorsatz hatte ich nie. Aber ich kann verstehen was du meinst…bei mir stapelt sich das Geschirr auch. Ich hätte nie im Leben geglaubt, dass es möglich ist so viel Geschirr zu kaufen. Und ich versuche mich zurückzuhalten. Es ist aber schwer, wenn man bei anderen Blogger schönes Geschirr sieht…dann will man es auch 🙂
        Ich habe mir die Seite von ediths angeschaut…und würde so viele Sachen kaufen wollen 🙂 Mal sehen ob ich mich zurückhalten kann 🙂

        • Eva Dragosits

          Oh, ich wollte bei meinem Standardgeschirr bleiben 🙂 ! Das hat aber ganz und gar nicht geklappt. Ich schätze mal, eine Vorliebe für schönes Geschirr ist eine Nebenwirkung, wenn man Foodblogger ist 🙂 !
          Und die Seite von ediths, was soll ich da sagen. Da ist wohl wirklich für jeden Geschmack etwas dabei 🙂 ! Ich bin gespannt, ob du dich beherrschen kannst!
          Liebe Grüße!

  2. Liebste Eva,
    Ich bin tief beeindruckt von deiner Torte! Sie sieht ja absolut perfekt aus! Es zahlt sich oft aus, so ein Projekt zweimal zu backen. Dann kennt man alle Stolpersteine 😉 . Und dann dieses Geschirr! Ich hab’s ja schon auf Facebook erwähnt. Immer wenn ich es irgendwo sehe, schleiche ich drumherum. Und weißt du was? Das kleine Sahnekännchen mag ich auch am liebsten. Eine richtig schöne Kooperation!
    Ich wünsche euch ein feines Osterfest !
    Ganz liebe Grüße Maren

    • Eva Dragosits

      Beim zweiten Mal geht es definitiv leichter von der Hand! Übung macht halt doch den Meister 🙂 ! Vielen Dank für das nette Kompliment zu meiner Torte; aus deinem Mund ist das eine Ehre 🙂 !
      Das Geschirr ist wirklich schön. Und dieses kleine Kännchen ist einfach nur zuckersüß, das war Liebe auf den ersten Blick!
      Dir und den deinen auch ein wunderschönes Ostern!
      Liebe Grüße
      Eva

  3. Einfach super! 🙂

  4. Hallo
    Esterhazy Torte mit Nougat? Definitiv nicht! Original ist mit fünf Böden und einer Vanille Butter Creme ! Alles andere ist für mich keine Esterhazy Torte !

    • Eva Dragosits

      Stimmt, das Original ist das nicht 🙂 . Ich sehe das aber nicht so eng; es gibt ja viele Varianten der Esterházytorte. Ich kenne Rezepte mit 6 Böden; Rezepte mit Haselnussböden und Rezepte mit Mandelböden. Im Urlaub im Burgenland letzte Woche waren die Tortenböden mit Walnüssen zubereitet – auch sehr lecker 🙂 ! Und bei der Konditorei Oberlaa in Wien wird die Buttercreme mit Haselnussnougat verfeinert. Mir hat diese Variante mit Nougat jedenfalls geschmeckt, auch wenn es nicht das Original-Rezept war!
      Liebe Grüße
      Eva

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