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Karotten-Kokos-Cupcakes für Faule, laktosefrei

Heute verrate ich euch eine schnelle Version der Mini-Karotten-Cupcakes mit Kokos-Topping nach einem Rezept aus Renate Grubers Mini Cupcakes* (Werbung). Die Karotten-Kokos-Cupcakes für Faule sind schnell angerührt und werden ganz unkompliziert in einer Kaffeetasse gebacken. Das Topping wird einfach darüber gelöffelt. Diese Cupcakes sehen zwar nicht so dekorativ aus, schmecken aber mit dem saftigen Teig mit feinem Zimtgeschmack und dem erfrischenden Kokos-Topping genauso köstlich wie die Mini-Cupcakes.

Karotten-Kokos-Cupcakes für Faule 1

Wenn man Zeit und Muße hat, macht Dekorieren ja richtig Spaß. Tülle aussuchen, Spritzbeutel herrichten, Tupfen hier und Streifen dort, Zuckerblumen und Schokostreusel, ach herrlich.

Deshalb mag ich Motivtorten und -kekse, Fondant-Blumen und Cupcakes auch so gerne. Da kann ich mich richtig austoben, so wie bei der Sensentorte, den Halloween-Keksen, den Schokolade-Cupcakes, oder wie kürzlich den Mini-Cupcakes.

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Ich habe nur leider nicht immer Zeit und Muße zum ausgiebigen Dekorieren. Meistens muss die Leckerei einfach nur schnell gebacken sein und schmecken!

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So einfach werden die Karotten-Kokos-Cupcakes zubereitet

Diese Karotten-Kokos-Cupcakes kommen ganz ohne Spritzbeutel und aufwendige Dekoration aus. Sie sind ideal für alle mit zwei linken Händen: Schnell gemacht und toll im Geschmack.

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Dem Namen “Cupcakes” haben die Karotten-Kokos-Cupcakes definitiv verdient: Sie werden direkt in den Tassen, Cups, gebacken.

Ihr könnt dafür nahezu alle unempfindlichen Steingut-/Porzellan-Tassen verwenden. Ich habe unsere Kaffeetassen vom schwedischen Möbelhaus genommen. Tassen aus Plastik sind nicht geeignet; ich würde auch nicht unbedingt das Erbgeschirr mit dem Goldrand verwenden. Nehmt einfach Tassen, die robust aussehen.

Teig und Topping der Karotten-Kokos-Cupcakes sind schnell zusammengerührt. Der größte Aufwand ist es, die Karotten zu reiben. Dann werden die trockenen Zutaten vermischt, Joghurt, Karotten und Öl dazu gegeben, und alles kurz mit dem Handmixer verrührt. Den Teig verteilt ihr auf sechs bis acht Tassen und backt ihn.

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Ich habe sechs Karotten-Kokos-Cupcakes gebacken und erhielt richtig große und sehr sättigende Cupcakes. Für den „normalen“ Appetit empfehle ich euch, acht Tassen zu backen.

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Die Zubereitung des leckeren Kokos-Toppings ist noch einfacher als die Zubereitung des Teiges: ihr gebt alle Zutaten in eine Schüssel und rührt, bis das Topping fest ist. Dann löffelt ihr das Topping mit einem Esslöffel über die abgekühlten Cupcakes und bestreut es mit Kokosflocken. Fertig – so einfach ist das!

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Hier sind noch mehr einfache Rezepte:

Schau gerne rein und hol dir Ideen. Hab einen feinen Tag!

Karotten-Kokos-Cupcakes für Faule, laktosefrei

40 min bei 180 °C Ober-/Unterhitze
6-8 Tassen

Die Karotten-Kokos-Cupcakes sind schnell angerührt und werden in Kaffeetassen gebacken. Das Kokostopping wird einfach darüber gelöffelt.

Zutaten

  • Böden
  • 160 g Karotten, geschält
    1-2 EL Zitronensaft
    230 g Mehl
    200 g brauner Zucker
    16 g Vanillezucker guter Qualität
    8 g Backpulver
    4 g Zimt
    1 Prise Salz
    230 g Joghurt, laktosefrei, oder Sojajoghurt
    120 g Sonnenblumen-, Raps- oder Maiskeimöl

  • Topping
  • 350 g Mascarpone, laktosefrei
    10 EL Kokos-Sirup
    75 ml Schlagrahm, laktosefrei
    1-2 EL feiner Zucker (optional – der Sirup ist bereits sehr süß)

Zubereitung

  • Die Tassen einfetten. Backrohr auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Karotten fein raspeln und mit dem Zitronensaft vermischen. Die trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit einem Löffel vermischen. Nun Joghurt, Öl und Karotten dazu geben. Alles mit dem Handmixer bei niedriger Stufe maximal 10 Sekunden lang verrühren. Mit einem Esslöffel in den Tassen verteilen. Ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Wenn an einem in den Cupcake gestecktes Stäbchen kein Teig kleben bleibt, sind die Cupcakes fertig. Aus dem Backrohr nehmen und abkühlen lassen.
  • Für das Topping alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Handmixer zu einer Creme schlagen, die so fest ist, dass man sie löffeln kann. Bei niedriger Stufe beginnen, bis sich die Zutaten gut verbunden haben, dann auf höchster Stufe schlagen. Das dauert ca. 3-4 Minuten. Das Topping mit einem Esslöffel auf den Cupcakes verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen.

Anmerkungen zum Rezept

  • Wer Laktose verträgt, nimmt die gewohnten Milchprodukte.

*Werbung / Affiliate Link. Wenn ihr über diesen Link bestellt, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch bleibt der Kaufpreis gleich. Danke für eure Unterstützung!

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23 Comments

  1. Doofe Worterkennung! Kokossirup!

  2. Doofe Worterkennung! Kokossirup!

  3. Doofe Worterkennung! Kokossirup!

  4. Hihi. Ich glaube, wir bleiben besser bei der Arbeitsteilung wie gehabt – wir backen, die Männer essen! Im Ernst: Mein Mann kann zwar nicht backen, dafür hilft er mir total viel in der Küche, vor allem beim Spülen. Unbezahlbar, sag ich dir!

  5. Das ist schön! Mir geht\’s genauso. Und den Garten macht er auch noch!

  6. Das ist schön! Mir geht\’s genauso. Und den Garten macht er auch noch!

  7. Chat, da hast du Recht!

  8. Chat, da hast du Recht!

  9. Mhhh!
    Die klingen sehr verführerisch!
    Und schauen saftig aus!
    Herrlich!
    Viele liebe Grüße
    Maria!

    • Dank der Karotten haben sie sogar Vitamine, ist das nicht genial? Fast schon Gesundheitskost 😉 !
      Liebe Grüße!
      Eva

      • *lach* *lach*
        Ja, das ist super!
        Ich habe mich inzwischen auch an einem Karottenkuchen versucht und Rosa Lee, die Gemüseverweigerin hat geschlemmt wie ein Einser! 🙂 🙂 🙂
        Liebe Grüße!

        • Hihi, Sieg! Ich werde irgendwann in nächster Zeit einen Zucchinikuchen backen, zumindest habe ich das vor. Der wäre vielleicht etwas für sie!

          • Super! Da freue ich mich schon drauf!
            Gemüse im Küche ist DIE Lösung! *schmunzel*
            Viele liebe Grüße
            Maria!

          • Genau! Wir müssen kreativ sein und Vitamine im Kuchen verstecken!
            Ich hatte/habe dasselbe Problem mit meinen beiden Teenagern. Gemüse essen sie am liebsten in pürierten Suppen, mit jeder Menge gerösteter Brotbröckchen dazu. Seufz. Ich hatte gehofft, das wächst sich irgendwann aus.
            GLG Eva

          • Ja, *hihi*, derzeit die einzige Möglichkeit dem Fräulein Gemüse unterzujubeln! Und Suppe geht auch! 🙂
            Huch! Da hoffe ich doch, dass das mit dem Alter besser wird bei ihr! Und wenn nicht, na ja, dann halt eben nicht! 🙂
            Dann sind es eben Kuchen und Suppe!
            Mag ich auch sehr gerne! 😉
            Viele liebe Grüße für dich!
            Maria

          • Hauptsache, wir wissen uns zu helfen 🙂 !

          • Du sagst es!
            🙂 🙂 🙂

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