(Werbung) Kennt ihr die Diskussionen am Frühstückstisch über das Thema, welcher Teil des Weckerls / Brötchens der bessere ist – der Boden oder der Deckel? Da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die Schoko-Kokos-Würfel werfen dieselbe Frage auf. Welche Schicht ist die bessere, die helle Kokos-Schicht oder die dunkle Schokolade-Schicht? Oder die Kombination aus beiden?

Meiner Meinung nach ist die Kombination aus beiden Schichten der Sieger. Der Schokoladeboden ist zwar auch ohne den Kokosbelag sündhaft saftig und schokoladig und der Kokosbelag ist auch ohne Schoko-Partner unglaublich saftig und unwiderstehlich. In Kombination ist das Team allerdings unschlagbar. Einfach nur wow!
Die Schoko-Kokos-Würfel sind entstanden durch eine Kooperation mit Dr. Goerg (Werbung). Die Firma hat mich angefragt, ob ich ein Rezept für ein PDF-Backbuch beisteuern möchte. Das mache ich natürlich sehr gerne – nicht zuletzt deshalb, weil ich die Kokosstreusel von Dr. Goerg (Werbung) schon längst im Schrank stehen hatte. Ich habe sie für meine Kokoscreme-Tarte mit gerösteten Kokosraspeln verwendet und bin überzeugt von der Qualität.

Für die Schoko-Kokos-Würfel habe ich ein bisschen experimentiert. Ich wollte einen Teig, der ähnlich schmeckt wie Brownies, aber fest ist. Das hat geklappt. Der Teig in diesen Würfeln schmeckt ähnlich intensiv nach Schokolade wie Brownies und ist wirklich saftig, obwohl er komplett durchgebacken ist.

Für den Belag habe ich eine Art Florentiner Guss zubereitet, ähnlich wie beim Florentiner Kirschkuchen. Ich tauschte nur die einzelnen Zutaten aus, nahm also Kokosflocken statt Mandeln und Kokosmilch statt Schlagrahm. Die Kokosstreusel saugen sich mit der Flüssigkeit voll und werden dadurch so richtig schön saftig. Ein Gedicht. Ich habe die Reste des Belags aus dem Topf gekratzt und genascht und war sehr glücklich dabei!

Übrigens: Bei Weckerln / Brötchen mag ich die Deckel. Und wenn ich so recht überlege, mag ich den Guss ein winziges bisschen lieber als den Boden.


Ich bin Eva Dragosits, seit 2013 Foodbloggerin mit dem Schwerpunkt laktosefrei backen. Ich vertrage keine Laktose und backe deshalb all meine süßen Leckereien laktosefrei. 🙂
Auf „ichmussbacken“ findest du 500+ Rezepte für laktosefreie Schokokuchen, Cheesecakes, Cremetorten & vieles mehr – von einfach bis anspruchsvoll. Alle Rezepte funktionieren auch mit „normalen“ Zutaten.
Worauf ich stolz bin:
mein Buch „Laktosefrei Backen“ (Humboldt Verlag, 2023),
den 2. Platz beim afba 2024 für meine Double Espresso Cupcakes.
Viel Freude beim Nachbacken!

















Herrlich!
Ich würde auch beide nehmen! 🙂
Liebe Grüße
Maria!
Du würdest es nicht bereuen 😉 !
Liebe Grüße!
Eva
Frische Kokosnuss ist natürlich noch besser; nur leben wir dafür definitiv in der falschen Gegend. Aber mit getrockneten Kokosraspeln kann man auch tolle Sachen zaubern, und damit bin ich schon zufrieden 🙂 !
Mein Sohn mag die Böden. Versteh ich nicht, ist aber sehr praktisch am Frühstückstisch, wenn wir uns ein Weckerl / Brötchen teilen 😉 !
Wenn\’s Schoko-Kokos-Würfel gibt, komme ich auch zum nächsten \“Frühstück\“ 😉
Gerne doch! Und jeder isst brav sein ganzes Stück auf, obere Schicht und untere Schicht!
Hihi, ohja, diese Diskussion führen wir auch öfter. Schon als Kinder wollten wir immer alle die obere Hälfte des Käsebrötchens haben und so musste mein Pa oft die ganzen unteren Hälften essen. 😀 Deine Küchlein sehen fantastisch aus, da würde ich oben und unten essen wollen. 😉
Liebe Grüße
Sarah
Du hast aber einen braven Papa!!! Vielleicht wäre das eine Idee für´s Knusperstübchen – das Brötchen, das oben und unten einen Deckel hat? Oder nur aus zwei Böden besteht? Da sollte vielleicht jemand mal dran arbeiten! Ich kauf dann die zwei-Deckel-Version!
Liebe Grüße, Eva
oh wie köstlich, der Kuchen sieht richtig schön saftig aus und die Kokosschicht klingt himmlisch=)
Ich liebe Kokos sowieso, der Kuchen ist also genau für mich;)
LIebe Grüsse,
Krisi
Na dann los, backen und genießen 🙂 !
Liebe Grüße, Eva